Was Ihnen Integrierte Versorgung bringt

  • Höhere Behandlungsqualität: Je besser die einzelnen Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt sind, desto eher unterstützen sie sich in ihrer Wirkung. Das heisst umgekehrt: desto weniger unerwünschte oder sogar schädliche Wirkungen treten auf. Die höhere Qualität beschränkt sich aber nicht auf das Medizinische, sie umfasst ebenso das Menschliche: Sie und Ihre Angehörige werden ernst genommen. Die eine Betreuungsperson weiss, was die andere tut. Sie werden als ganzer Mensch gesehen (inklusive Ihr Umfeld) und nicht als «Ansammlung» von einzelnen Diagnosen.
  • Höhere Patientensicherheit: Je besser die einzelnen Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt sind, desto weniger Lücken, Doppelspurigkeiten oder Missverständnisse ergeben sich. Sie werden nicht unnötig Röntgenstrahlen ausgesetzt oder zum Wechsel eines Medikaments gedrängt. Dies alles kommt Ihrer Sicherheit zugute.
  • Mehr Effizienz bei der Betreuung: Es ist leicht nachvollziehbar, dass Doppelspurigkeiten oder unnötige Medikamentenwechsel ineffizient sind, für die Fachpersonen ebenso wie für Sie als Patient. Eine bessere Koordination erhöht also auch die Effizienz – zum Wohle aller.
  • Mehr Orientierung im Gesundheitssystem: Die freie Arztwahl ist allen wichtig. Wenn man aber tatsächlich wählen soll, ist man rasch überfordert: Welcher Herzspezialist ist für meine Beschwerden am besten geeignet? Welches Spital hat am meisten Erfahrungen und die besten Ergebnisse bei der geplanten Operation? Soll ich mich überhaupt operieren lassen oder eher zuwarten? Bei voller Wahlfreiheit ist man also rasch orientierungslos. Deshalb kennt die Integrierte Versorgung die eingeschränkt freie Arztwahl – was Ihnen unbestreitbare Vorzüge bringt: Weil sich die Fachpersonen untereinander verständigen, können die genannten Fragen schneller und gezielter beantwortet werden.
  • Bessere Ergebnisse: Es liegt auf der Hand, dass die bisher aufgeführten Vorteile der Integrierten Versorgung zu besseren Behandlungsergebnissen führen, zum Beispiel bei vielen chronischen Krankheiten. Es gibt inzwischen eine Fülle von wissenschaftlichen Studien, welche die Vorzüge der Integrierten Versorgung belegen.
  • Weniger Prämien: Tiefere Prämien für die Krankenversicherten sind nicht ein vordringlicher Mehrwert der Integrierten Versorgung – sie sind die Folge davon. Wenn die einzelnen Behandlungsschritte besser aufeinander abgestimmt sind und sich deshalb weniger Doppelspurigkeiten, Komplikationen, Zwischenfälle und Nachbehandlungen ergeben, sinken die Kosten. Und wenn die Kosten tiefer sind, lassen sich die Prämien reduzieren.

Daraus ergibt sich folgende Erfolgsformel für die Integrierte Versorgung: